Mord Am Deich Bibliografie

Sie haben gerade „Ostfriesenschwur“ von Klaus-Peter Wolf zu Ende gelesen? Und warten sehnsüchtig auf den nächsten Band „Ostfriesentod“? Dann kommen hier 13 Krimi-Erzählungen vom Meister des Ostfriesenkrimis für die Zeit dazwischen!. Mord am Deich | Wolf, Klaus-Peter | ISBN: | Kostenloser Versand für alle Bücher mit Versand und Verkauf duch Amazon. Mord am Deich: Kurz-Krimis: obblankett.se: Wolf, Klaus-Peter, Jäger, Julia, Radenkovic, Aleksandar, Danowski, Katja, Hofner, David, Rudolf, Christian. Deine Meinung zu»Mord am Deich«. Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller. Mord am Deich. 13 Kurz-Krimis. 13 neue Krimi-Erzählungen, die in Ostfriesland spielen, lassen auch diesen Sommer wie im Flug vergehen. Ob Ann Kathrin.

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Deine Meinung zu»Mord am Deich«. Hier kannst Du einen Kommentar zu diesem Buch schreiben. Wir freuen uns auf Deine Meinungen. Ein fairer, respektvoller. Mord am Deich von Klaus-Peter Wolf Taschenbuch bei obblankett.se bestellen. Mord am Deich. Mord am Deich. Klicken Sie doppelt auf das obere Bild, um es im voller Größe zu sehen. Verkleinern. Vergrößern. mord am deich mord am deich

Wie kann einer nur so blöd sein? Sie hatte eine Dachgeschosswohnung mit Blick auf den Deich, auf Studentenniveau eingerichtet. Vor dem Haus standen zwei windschiefe Birnbäume.

Frau Jansen war Mitte vierzig und von dieser betörenden Schönheit, die sich ihrer selbst nicht bewusst ist und deshalb ihr Gegenüber umso mehr verwirrt.

Die Jahre waren nicht spurlos an ihr vorübergegangen, die Falten gaben ihrem Gesicht die Ahnung von gelebtem Leben, die jede wahre Schönheit braucht, um nicht kindlich oder künstlich zu wirken.

An ihrer rechten Wange war eine alte, gut verheilte Narbe zu sehen, die sie mit Puder fast vollständig versteckt hatte und Ann Kathrin an den Schmiss erinnerte, den ihr Lateinlehrer stolz trug, als Zeichen, dass er einer studentischen schlagenden Verbindung angehörte.

Stattdessen wurde Ann Kathrin dadurch ein bisschen gegen sie aufgebracht. Sie hatte versucht, einen Selbstmord vorzutäuschen.

Die Sache war aus dem Ruder gelaufen, und um Schadensbegrenzung zu betreiben, hatte sie den ermittelnden Kommissar verführt.

Fast wäre ihr Plan aufgegangen. Die Schwester war gut zehn Jahre jünger und bot Tee und Sanddornkekse an. Weller und Ann Kathrin wollten nur Wasser.

Daggi Wendt füllte zwei Gläser aus dem Wasserhahn. Weller nahm auf dem Sofa unter der Schräge Platz. Ann Kathrin betrachtete eine Yuccapalme, die kurz davor war, zu verdursten.

Ähnlich ging es den kleinen Kakteen auf dem Fensterbrett. Die Orchidee existierte nur noch als blütenloser Stiel. Wir waren den ganzen Abend zusammen.

Erst haben wir einen langen Spaziergang auf dem Deich gemacht. So etwas tun wir oft. Die Schwestern warfen sich kurze Blicke zu.

Ich habe noch keine Übersicht über meine Vermögensverhältnisse. Mein Mann hat aus geschäftlichen Dingen immer ein Staatsgeheimnis gemacht.

Ich fürchte nur, er ist lange nicht so reich, wie alle glauben. Immer musste alles der Bank gegenüber als Sicherheit herhalten. Sogar das Haus in Marienhafe.

Ich bin mir nicht sicher, ob mir überhaupt noch etwas gehört. Auch das mit der Vielweiberei hätte ihm in den Kram gepasst.

Nur dass die keinen Alkohol trinken, war eine unüberbrückbare Mauer zwischen ihm und denen. Marion Jansen starrte ihre Schwester beschwörend an.

Die schwieg jetzt verbissen, brodelte aber innerlich. Die Schwestern sahen sich intensiv an. Ann Kathrin spürte, dass sie ganz kurz davor war, die Wahrheit zu erfahren.

Sie durfte jetzt nur keinen Fehler machen. Sie entschied sich dafür, die Dinge laufen zu lassen. Sie galt als Verhörspezialistin, dabei gab sie den Menschen oft einfach nur Zeit und Raum, um zu reden.

Die meisten, so hatte die Erfahrung sie gelehrt, wollten nur zu gern reden. Was ihnen fehlte, war die Initialzündung und die Atmosphäre, die eine Aussprache möglich machte.

Polizeiinspektionen waren da nur sehr bedingt geeignet. Der hält immer alle in Abhängigkeit. Hauptsache, abhängig!

Mich hat er nicht gekriegt, mich nicht! Ann Kathrin wollte aus ihrem Wasserglas trinken, doch Weller deutete ihr gestisch an, sie solle es lieber bleiben lassen.

In Ann Kathrins Handtasche heulte ein Seehund. Sie fischte ihr Handy heraus und sah auf dem Display, dass Rupert versuchte, sie zu erreichen.

Aber sie hatte keine Lust, jetzt mit ihm zu reden. Sie wollte diese geständnishafte Situation hier nicht zerstören. Sie drückte das Gespräch weg.

Daggi warf Fotos auf den Tisch. Auf jedem Bild war Frau Jansen. Sie sah schlimm aus. Ein blaues Auge, eine geschwollene Wange, ein Unterarm, auf dem Zigaretten ausgedrückt worden waren.

Ann Kathrin sah den Aufnahmen an, dass mindestens die Hälfte zu einer polizeilich durchgeführten Beweissicherung gehörte.

Der Rest hatte eher privaten Charakter. Daggi zeigte auf ihre Schwester, die jetzt Tränen in den Augen hatte.

Der nahm das wörtlich: Bis dass der Tod euch scheidet. Ich finde dich überall, hat er gesagt. Du gehörst mir. Er hat sogar Filme von seinen Prügelorgien gedreht.

Wollen Sie sie mal sehen? Der Rechtsstaat wurde sofort aktiv, schützte wie immer den Täter und brachte das Opfer in demütigende Situationen.

Ann Kathrin wandte sich an Frau Jansen. Am liebsten hätte er die Frauen alleine gelassen. Er empfand sich als Störfaktor, und solche Gespräche schlugen ihm immer auf den Magen.

Manchmal schämte er sich dann seines Geschlechts. Er sah aus dem Fenster. Eine Möwengruppe jagte auf dem Deich.

Sie rissen einen Krebs in Stücke. Dabei flogen sie wild durcheinander und zankten sich um die Beute.

Ann Kathrin ärgerte sich, nichts über Frau Jansens familiäre Situation in den Akten gelesen zu haben. So konnten Taten rasch zugeordnet werden.

Wer fünfmal wegen Körperverletzung angeklagt worden war, galt als tatverdächtig, wenn sein Nachbar beim Grillfest erschlagen wurde.

Sie würde sich Rupert noch einmal gründlich vorknöpfen. Sie hoffte für ihn, dass er nur geschludert und die Akte nicht im Austausch gegen sexuelle Dienstleistungen gesäubert hatte.

Daggi drehte jetzt voll auf. Und niemand hat ihr geholfen. Kein Richter und keine Polizei! Der wurde immer nur verwarnt. Einmal musste er mal eine Nacht in der Ausnüchterungszelle schlafen.

Herrje, der arme Kerl! Da hatte er sich an mir vergriffen. Daggi nickte. Wegen ihr! Sie hatte ja darunter zu leiden. An ihr hat er seinen Frust ausgelassen.

Aber sie hat es nicht geschafft, ihn zu verlassen. Wahrscheinlich liebt sie ihn immer noch, die blöde Kuh.

Er hat dann aber versucht, mich zu attackieren. Du traust dich doch sowieso nicht! Nur dazu brauchte er Frauen: zum Vögeln und zum Putzen.

Das ging so schnell. Ich wollte das gar nicht. Ich hatte die Waffe aber noch in der Hand, und dann habe ich ihn einfach in seinem Blut liegen lassen, die Pistole abgewischt und bin zu ihr gefahren.

Als Ann Kathrin und Weller zur Polizeiinspektion zurückfuhren, waren sie sich, wie so oft, wortlos einig. Es war die Ehefrau.

Er hat sie jahrelang misshandelt und gequält. Es war Selbstmord. Es gibt keine Einbruchsspuren. Dann dieser Abschiedsbrief.

Wir haben doch genug zu tun. Leefke Schepker verdächtigte ihre Putzfrau. Sie redeten sich gegenseitig mit Vornamen an.

Es klang, als würden zwei Freundinnen miteinander sprechen, aber Leefke traute der jungen Frau nicht. Sie duftete nach Patschuli, Vanille und einer exotischen Frucht.

Kiwi oder Mango. Aufdringlicher Nuttenkram! Die Räume rochen nach ihr, wenn sie dort saubergemacht hatte.

Leefke Schepker lüftete nach jedem wöchentlichen Putztag ihr Haus gründlich, sobald Rita gegangen war. Trotzdem ging es Leefke nach fast jedem Besuch der Putzfrau schlechter.

Nachts bekam sie Hustenanfälle, als hätte sie auf Katzenfellen geschlafen. Leefke war mit den Jahren empfindlich geworden.

Früher war ihr Magen wie ein Mülleimer gewesen, geduldig verarbeitete er alles, was sie hineinwarf. Heute reichte eine Erdnuss, um sie in Atemnot zu bringen.

Thunfisch war zu einem tödlichen Lebensmittel geworden. Sie hatte eine Hausstauballergie. Wie sich das schon anhörte!

Das war doch peinlich. Als sei es bei ihr schmutzig! Und sie konnte der neuen Putzfrau ja viel vorwerfen, aber Rita Klatt machte wirklich gründlich sauber.

Am schlimmsten waren Katzenhaare für Leefke. Sie musste dann sofort aus dem Raum. Es waren seine Filme. Er hatte sie gesammelt und meist erst angesehen, wenn sie schon ins Bett gegangen war.

Damals waren ihr diese Filme zu aufregend gewesen. Heute war diese Filmsammlung eine Verbindung zu ihrem toten Mann. Tröstlich, nicht erschreckend.

Auch vor Riesenaffen war sie in Ostfriesland sicher. Sie musste sich vor Erdnüssen fürchten, vor Thunfisch, Hausstaub und Katzenhaaren. All diese Krankmacher konnte sie meiden, aber da war noch etwas viel Schlimmeres in ihrem Leben: eine unbestimmte Angst, die plötzlich kam.

Im Supermarkt, während sie in der Schlange an der Kasse darauf wartete, dranzukommen. Es war eine lähmende Angst.

Sie wusste nicht, woher. Sie bekam dann kaum noch Luft, als hätte sie eine Katze gestreichelt oder Erdnüsse gegessen.

Die letzte Panikattacke war drei Wochen her. Bei einer goldenen Hochzeit in Wiesmoor. Es waren ein paar Golfer dabei gewesen, unter ihnen Gerd Martens.

Sie kannte ihn. Sie war ihm in der Sparkasse Wiesmoor oft begegnet. Sie hob immer nur kleine Bargeldbeträge ab.

Gerd Martens hatte während der Feier bemerkt, dass es ihr schlechtging, und sie nach Hause gefahren.

Er war höflich genug gewesen, ihr keine dummen Fragen zu stellen. Inzwischen hatte sie Angst vor der Angst.

Sie ging nicht mehr viel raus, mied Feiern und kaufte am liebsten ein, wenn nur wenige Menschen im Laden waren.

Das waren ideale Situationen. Sie hatte alles getan, um diese Angst loszuwerden. Die Tabletten nahm sie nicht mehr. Die machten sie müde, und sie fühlte sich seelenlos dadurch.

Nachdem sie die dreitausend Euro verbrannt hatte, war es ihr zunächst wirklich kurz bessergegangen.

Sie hatte eine Linderung verspürt, aber nach dem nächsten Besuch der Putzfrau war es wieder schlimmer geworden. Versteckte diese alleinerziehende Mutter etwa heimlich Katzenhaare in ihrer Wohnung?

Warum jaulten jede Nacht in ihrem Vorgarten Katzen? Ihr Haus wurde regelrecht von dieser vorlauten Pest belagert. Sie konnte nie die Terrassentür offen lassen.

Sie musste immer befürchten, ungeliebten Besuch zu bekommen. Neulich hatte sie im Garten bunte Katzenkekse gefunden. Sie rochen nach Lamm und Huhn.

Warf jemand abends Katzenfutter über ihre Hecke, um die Tiere anzulocken? Sie konnte nur noch ihrer Freundin Maria trauen.

In Marias Haus ging es ihr gut. Hier konnte sie frei atmen. Sie bekam keine Panikattacken, und die Räume waren garantiert frei von Katzenhaaren.

Schon zweimal hatte sie gemeinsam mit Maria ihre ganze Wohnung ausgeräuchert. Mit Myrrhe und Weihrauch.

Mit glühenden Kohlen hatten sie alte Geister vertrieben, böse Geister, die im Gemäuer festklebten wie giftiger Schmierschmutz.

Ja, es gab Geistwesen, und Maria konnte mit ihnen reden. Sie hatte diese Gabe von ihrer Mutter vererbt bekommen und die von ihrer.

Die geistige Welt suchte sich Menschen, um ein Tor zu schaffen zu uraltem Wissen. Manchmal bekamen die Menschen schockstarr vor Entsetzen kaum ein Wort heraus, stammelten wie schlecht vorbereitete Schüler bei der mündlichen Prüfung.

Ann Kathrin Klaasen lehnte sich in ihrem ergonomischen Bürostuhl zurück und staunte. Das kleine Mädchen war selbstbewusst.

Dabei hielt sie ihre rote Umhängetasche wie einen Schutzschild vor ihren Körper. Rupert gab ihr mit einer betont devoten Geste den Weg frei.

Er verbeugte sich sogar und machte ganz auf Kavalier. Die Kleine gab sich wenig beeindruckt. Sie nahm Ruperts Geste hin, als ob sie ständig so behandelt und angesprochen würde.

Gerade deshalb wollte sie sachlich bleiben. Die kümmern sich um Umweltdelikte. In deren Zuständigkeit fällt auch der Tierschutz.

Die Unterlippe des kleinen Mädchens zitterte. Die Heftigkeit ihrer Reaktion tat ihr sofort leid, sie wollte das Kind nicht erschrecken.

Aber das hier war nicht einfach die Tat eines Katzenhassers. Sie kannte einen, der hatte Rasierklingen in Frikadellen versteckt, um Hunde zu quälen.

Jule kaute auf der Unterlippe herum. Ann Kathrin nahm sich jetzt selbst einen Keks. Es war eine Verlegenheitsgeste.

Sie kaute, um Zeit zu gewinnen. Jule machte eine Handbewegung, als müsse sie diese lästige Frage wie ein Insekt vertreiben.

Ich habe Tiger bei uns im Garten vergraben. Es stand eine Vase darauf, darin Heckenrosen. Maria hatte nie einen Beruf daraus gemacht.

Sie schaltete keine Anzeigen in den Tageszeitungen, um für sich zu werben. Die Menschen fanden auch so einen Weg zu ihr.

Sie nahm für ihre Hilfe kein Geld. Manchmal erhielt sie kleine Geschenke. Einen Räucherschinken. Ein Pfund schwarzen Tee. Einen selbstgebackenen Kuchen.

Einmal erbte sie ein Haus in Norddeich mit drei Ferienwohnungen. Seitdem vermietete sie auch. Leefke Schepker wollte zu ihr fahren, aber zu ihrem Entsetzen waren alle vier Reifen an ihrem Auto zerstochen.

Leefke ärgerte sich über ihre Reaktion. Im ersten Moment weinte sie. Warum, dachte sie, sind die Leute so gemein zu mir? Was habe ich ihnen getan?

Sie spielte schon mit dem Gedanken, hier wegzuziehen. Am besten ganz raus aus Ostfriesland, vielleicht ins Sauerland oder in den Schwarzwald.

Dann setzte sie sich aufs Rad und fuhr zu Maria. Den ganzen Weg bis Wilhelmsfehn. Seit sie ein Fahrrad mit Hilfsmotor fuhr, machte ihr Gegenwind nicht mehr viel aus.

Aber sie radelte auch viel schneller als sonst. Der Bremsweg wurde länger. Am Fehnkanal wäre sie fast gestürzt.

Ihre einzige noch lebende Verwandte, ihre Nichte Dörthe, hatte sie überredet, das teure Rad zu kaufen. Dörthe lebte in Aurich und kam leider viel zu selten vorbei.

Sie hatte einen neuen Freund, Haak, der manchmal mit zu Besuch kam. Er liebte Apfelkuchen, das hatte sie sich gemerkt.

In denen war das kleine Kind noch lebendig. Hier, in Marias Räumen, konnte Leefke gut atmen. Die Luft war sauber wie am Deich.

Keine Katzenhaare und kein Hausstaub. Am liebsten wäre Leefke bei ihr eingezogen. Hier war alles so einfach und sauber und Maria selbst so verständnisvoll.

Es roch nach Roibuschtee, frischer Pfefferminze und nassem Holz. Maria trug weite Kleider aus Naturstoffen in gedeckten, erdigen Farben.

Sie hatte überhaupt nichts Abgedrehtes oder Verrücktes an sich, sondern wirkte sehr geerdet. Etwas an dieser Aussage traf Leefke bis ins Mark.

So war es ihr oft bei Maria gegangen. Die Tränen taten meist gut. Sie trug einen tiefen, alten festsitzenden Schmerz in sich, und der musste raus.

Während dieser Sitzungen wurde etwas aus ihrer Seele hochgespült. Leefke nahm sich eins und schniefte hinein. Maria guckte auf diese berührend empfindsame Art, wie nur sie Menschen angucken konnte und die ihrem Gegenüber das Gefühl gab, verstanden, ja, mit all seinen Sorgen angenommen zu werden.

Aber ich habe doch schon dreitausend Euro verbrannt, das sind sechstausend Mark! Maria lachte hellauf. Die geistige Welt lässt sich nicht betrügen.

Du hältst weiter fest an Gier und damit an schlechter Energie und Schuldgefühlen. Kein Wunder, dass du Verstopfung hast.

Das kommt vom Festhalten. Ich habe gespart! Mein Leben lang habe ich gespart. Sie dachte an den ersten Weltspartag, an dem sie teilgenommen hatte.

Oh, ich habe meine Oma so gelöchert, aber sie hat mir nichts verraten, und als dann in der Sparkasse die Dose geöffnet wurde, da hatte ich mehr als alle Klassenkameraden.

Oma hatte einen Zehnmarkschein reingelegt und dazu einen Zettel:. Leefke klatschte vor kindlicher Freude in die Hände. Sie fühlte sich zurückversetzt in die damalige Glückssituation.

Ja, ich hatte einen Schatz zusammengespart. Keine Prinzessin war reicher als ich. Von da an legte ich jeden Pfennig zurück. Ich warf eine Mark in die Spardose, statt ins Kino zu gehen.

Maria legte die Fingerspitzen zusammen. Sie faltete die Hände wie zum Gebet, spreizte dabei aber die Finger weit auseinander und berührte ihre Lippen mit den Mittelfingern.

Leefke wusste dann nicht, ob sie fortfahren sollte mit ihren Ausführungen oder ob es besser war, zu schweigen.

Meist hatte sie dann fast andächtig den Mund gehalten. Heute aber sprudelte sie munter weiter. Mein Gott, war das aufregend! Sparen und gewinnen!

Ich habe meinem Glück einen Dauerauftrag erteilt. Gleich beim zweiten Mal habe ich gewonnen. Wegen irgendeiner Sonderauslosung.

Und dazu noch fünfzig Mark. Das Geld auf deinem Konto steht symbolisch für all das, was du dir geklemmt hast, für Geiz und Freudlosigkeit.

Sie hat dir Geld in deine Sparbüchse geworfen. Sie gab gerne etwas her. Maria öffnete einen Kasten aus rötlichem Sandelholz mit Intarsien aus Perlmutt.

Sie fischte einen Fünfzigeuroschein heraus, hielt den Geldschein mit spitzen Fingern über ihren Teller mit Räuchermaterial.

Papier, nichts weiter. Doch beladen mit ungeheurer Macht. Dafür töten Menschen. Sie lügen, und sie betrügen. Sie definieren ihren Wert darüber und glauben, es mache sie frei.

In Wirklichkeit legt uns dieser jämmerliche Fetzen Papier in Ketten. Macht Sklaven aus uns! Your list has reached the maximum number of items.

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Der Beginn einer unruhigen Nacht, an deren Ende der Hausherr tot aufgefunden wird. Alles Buchtitel Autoren. Newsletter Facebook Twitter YouTube.

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